"The Bucer editors should be commended for their hard work in producing such a fine volume. The critical edition of Bucer’s correspondence will be of immense service to Reformation scholars for generations to come." Milton Kooistra, York University, Canada. In: Sixteenth Century Journal, Vol. 44, No. 2 (2013), pp. 488-489. "Der eigentliche Editionsteil des Bandes ist an technischer Sorgfalt und Ausführlichkeit der Kommentierung nicht zu überbieten. [...] Dass sowohl Forscher als auch Laien von der hilfreichen Bearbeitung von Quellen profitieren werden, [...] kann als Understatement gelten."Stephen E. Buckwalter, Universität Heidelberg. In: Zwingliana, Vol. 39 (2012), pp. 165-168. "Der Martin Bucer Briefwechsel zählt zu den vorzüglichsten Editionsprojekten der gegenwärtigen Frühneuzeitsforschung. Editorisch sauber gearbeitet, inhaltlich höchst anregend und international ausgerichtet, lassen die jüngst erschienenen Bänden kaum etwas zu wünschen übrig. Im achten Band […] wird der hohe Qualitätsstandard nun in beeindruckender Weise fortgesetzt." Christopher Spehr, Jena. In: Theologische Literaturzeitung, Bd. 138:5 (2013). S. 580-582."Der Umstand, dass der Edition eine erläuternde Einleitung vorangestellt ist, kann kaum überschätzt werden. [...] Der Text wurde mit Sorgfalt erstellt; auch diffizile Stücke sind anhand der Editionsprinzipien übersichtlich und nachvollziehbar ediert worden. [...] Bei der Erarbeitung einer textkritischen Ausgabe kommt hinzu, dass auch noch Konzepte, Streichungen, Hinzufügungen mit einbezogen werden, und häufig ist die Interpunktion zu normalisieren. Dafür braucht es Erfahrung und Geduld. Die Bearbeiter haben diese Schwierigkeiten auf bewährte Weise gemeistert."Judith Steiniger, Institut für Schweizerische Reformationsgeschichte, Universität Zürich. In: Revue d’Histoire Ecclésiastique, Vol. 4, No. 3 (2011) pp. 713-715.