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Nils Meyer-Eller analysiert die Herausforderungen und Potenziale nachhaltiger Investmentfonds mit einem Schwerpunkt auf der Werbung durch Label. Label können als Orientierungshilfen für Anleger dienen, bergen jedoch Risiken wie Greenwashing und Unsicherheiten über Nachhaltigkeitskriterien. Der Autor untersucht, ob Label zur kapitalmarktrechtlichen Nachhaltigkeitsregulierung eingesetzt werden können. Die regulatorischen Rahmenbedingungen, einschließlich der EU-Taxonomie und der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR), zielen darauf ab, Standards zu harmonisieren und Vertrauen zu schaffen. Die Verantwortung der Fondsmanager umfasst grundsätzlich auch die Einhaltung und transparente Kommunikation der ESG-Kriterien. Trotzdem bleiben Herausforderungen wie Informationsasymmetrien, unzureichende Durchsetzungsmechanismen und Zielkonflikte, die Lösungen erfordern, um die Glaubwürdigkeit eines Labels und nachhaltiger Finanzprodukte zu stärken.
Geboren 1992; Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Passau und der Hebrew University, Jerusalem; 2024 Promotion; Rechtsanwalt bei Freshfield.
Teil I – Label auf dem KapitalmarktA. Begriff des LabelsB. MarktüberblickC. ZertifizierungskriterienTeil II – Nachhaltigkeitsregulierung durch LabelA. Ökonomische Grundlagen des ESG-InvestingsB. Funktionsweise eines LabelsC. Kernaspekte einer RegulierungTeil III – Durchsetzung der ZertifizierungskriterienA. Greenwashing und Etikettenschwindel des rationalen FondsmanagersB. Private RechtsdurchsetzungC. LauterkeitsrechtD. AufsichtsrechtE. Zertifizierung am Beispiel des EU-EcolabelsZusammenfassung in Thesen