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Die vorliegende Untersuchung verknüpft Organisationsfallstudien mit der Analyse sozialer Deutungsmuster um der Frage nachzugehen, wie Entscheidungen über Hilfen zur Erziehung in Jugendämtern getroffen und legitimiert werden.
Christine Dukek promoviert momentan am Max-Weber-Institut für Soziologie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.
Organisation von Entscheidungen über Hilfen zur Erziehung in Jugendämtern.- Einfluss kommunalpolitischer Programme auf Verwaltungsentscheidungen.- Soziale Deutungsmuster der Entscheidungsfindung im Einzelfall sowie des Managements von Entscheidungen.- Einfluss professioneller, bürokratischer und wirtschaftlicher Wissensbestände auf Verwaltungsentscheidungen
“... ist es Christine Dukek gelungen, einen anspruchsvollen Forschungsgegenstand zu fokussieren und im Ergebnis Implikationen für die bewusste Gestaltung von Entscheidungsprozessen, die qualitative Weiterentwicklung der Entscheidungskriterien und der organisationalen Prozesse vorzulegen ...” (Prof. Dr. Petra Mund, in: Dialog Erziehungshilfe, Heft 1, 2018)