Beställningsvara. Skickas inom 5-8 vardagar. Fri frakt för medlemmar vid köp för minst 249 kr.
Wie reagieren LehrerInnen auf Auslanderfeindlichkeit in der Klasse? Worin sehen sie ihre vorrangige Aufgabe gegenuber Migrantenkindern? Solchen Fragen wird in den Beitragen dieses Bandes auf empirischer Basis nachgegangen.
Dr. phil. Georg Auernheimer, Universitätsprofessor, Erziehungswissenschaftliche Fakultät, Forschungsstelle für Interkulturelle Studien (FiSt), Universität zu Köln;Dr. Rolf van Dick, Dipl.-Psych., Fachbereich Psychologie, Universität Marburg;Thomas Petzel, Dipl.-Psych., Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS), Universität Dortmund;Dr. Ulrich Wagner, Universitätsprofessor am Fachbereich Psychologie, Universität Marburg.
Zur Einleitung.- Der Umgang von Lehrerinnen und Lehrern mit interkulturellen Konflikten.- Wie Lehrerinnen und Lehrer auf das Kopftuch reagieren. — Zu zwei Verarbeitungsmodi interkultureller Differenz.- Kulturkonflikt als Chance für Entwicklung?.- Bericht über eine Untersuchung der Motive von Studierenden der Pädagogik, sich mit der Diagnostik schulischer Probleme von Migrantenkindern zu befassen.- Pädagogische Kompetenz und Erfahrung in kulturell heterogenen Grundschulen.- Methodologische Konsequenzen aus der Unterrichtsbeobachtung in multikulturellen Schulklassen: Eine Analyse des Konstrukts: „Individualismus-Kollektivismus“.- Die Bedeutung der Analyse interkultureller Konfliktlösestrategien für die interkulturelle Erziehung an Schulen: Forschungsergebnisse einer Akkulturationsstudie in Chile.- Von kulturälistischen zu pluriformen Ansätzen. Ergebnisse des niederländischen Forschungsprojekts „Interkulturelles Lernen in der Klasse“.- Die Autorinnen und Autoren.