“… Das Buch, das die Veröffentlichung ihrer Habilitationsschrift ist, gibt einen sehr fundierten Überblick zum Stand der akademischen Diskussion zum Thema „Hass-Kommunikation“ und verweist auf viele interessante theoretische Aspekte des zeitgenössischen Journalismus … Für Forschung und Lehre liefert die Analyse gutes Material für Auseinandersetzungen mit Populismus, Diskriminierung und Medienwirkungen … Für weitere Auseinandersetzungen mit Hass-Diskursen und aktuellen, teils irrationalen Debatten bietet das Buch eine sehr gute Basis.” (Dr. Uwe Breitenborn, in: tv diskurs, Jg. 22, Heft 4, 2018)