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Klaus Kocks unternimmt es in 12 Beitragen, praktische Probleme der Public Relations im Licht moderner Kommunikationstheorie und nach querdenkerischen Strukturen zu verorten. Das Ergebnis ist eine aufregende, oft provozierende, immer aber frappierende Interpretation praktischen Handelns von Public Relations, die viele der Topoi und Streitpunkte von Public Relations in einem neuen Licht erscheinen lasst und damit ungemein fruchtbare Anstosse zu einer theoretischen Durchdringung von Public Relations liefert.
Dr. Klaus Kocks ist Mitglied des Markenvorstands Volkswagen, Generalbevollmächtigter der Volkswagen AG, Ressort Kommunikation, sowie Gastprofessor an der Donau-Universität Linz. Seine Arbeitsschwerpunkte: Unternehmenskommunikation, Krisenkomunikation, Theorie der PR, Politische PR.
Zu diesem Buch.- Vorbemerkung (K. K.).- Glanz und Elend der PR: das Verhältnis von Theorie und Praxis der Public Relations.- Die lebensphilosophische Haltung der PR: das Gnomonische Prinzip.- Was ist Konstruktivismus? Zur philosophischen Verwirrung in der Publizistik.- Endzeitphilosophie: der Exitus der Public Relations.- Öffentlichkeit und keine Aufklärung: ein Nachruf auf die Konsensphilosophie.- Verlust der Ordnung: Kommunikation in atektonischen Räumen.- Dialog-Illusion: zwischen Sokrates und partizipatorischer Soziokultur.- Ein PR-Dilemma: institutionelle und keine personale Kommunikation.- Der informierte Mitarbeiter — ein Phantom?.- Politische Philosophie: Was oder worüber spinnt ein spin-doctor?.- PR-Krisen durch Krisen-PR? Ein philosophisches Exempel.- Schöne Neue Medienwelt: Plädoyer gegen eine Deregulierung der Publizistik.- Der Internet-Mythos: Philosophische Anmerkungen zur Entropie kybernetischer Systeme.- Von Kennedy und Blair lernen: Wie wird aus Berlin Camelot? Die politische Welt der Spindoctors.- „Kaum zu glauben, aber wahr.“Zum publizistischen Prinzip der paradoxen Endoxie.- Bibliographische Hinweise.