Aus dem Inhalt: Intention und Methode - Struktur des Hessischen Jugendaktionsprogramms gegen Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus - Aufgabe und Arbeitsweise der Wissenschaftlichen Begleitung - Fünf Werkstattberichte - Springerstiefel, Alkohol, Drogen .... was tun? -Mobile Jugendarbeit auf dem Land mit 'rechten' Jugendlichen - Abenteuer, Risiko, Kooperation und Begegnung -Gewaltprävention durch bewegungsorientierte Aktivitäten mit 'schwierigen' Schulklassen - Mädchen auch daheim in der Fremde -Gewaltpräventive Mädchenarbeit durch interkulturelle Begegnungen und Selbstbehauptung - Genutzte 'Auszeit' - Zum Abbau von Gewalt und Fremdenfeindlichkeit durch Sport und Bewegung in Kooperation von Jugendhilfe, Schule und Sportverein - Internationale Jugendcamps in der Stadt - Von hochgesteckten Zielen zur realistischen Umsetzung eines Zusammenlebens auf Zeit von Jugendlichen unterschiedlicher Kulturen und Nationalitäten - Resümee der fünf Projekte - Jugend, Gewalt und Rechtsextremismus in den neunziger Jahren - Eine Bilanz zum Beitrag - Die Geschlechterfrage in der Gewaltdebatte, Überlegungen einer Beirätin