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Mehr als in anderen Ländern sind Kultur und Bildung konstitutive Bestandteile der französischen Nation und nehmen einen hohen Stellenwert für Politik und Gesellschaft ein. Traditionell weist die französische Elite ihrer Kultur zudem eine universelle, über Frankreich hinausreichende Bedeutung zu. In den letzten Jahren wurden diese Grundüberzeugungen jedoch sowohl international als auch im heimischen Kontext in Frage gestellt. An diese Debatte knüpft das Frankreich Jahrbuch 2011 an. In der französischen Binnensicht geht es um das kulturell geprägte Selbstverständnis der Republik und der Nation, während in der Außensicht die Transformationen der Kulturaußenpolitik beleuchtet werden.
Das dfi ist ein sozialwissenschaftliches Informations- und Forschungsinstitut. Als Kompetenzzentrum für das aktuelle Frankreich und die deutsch-französischen Beziehungen begleitet und gestaltet es seit mehr als 60 Jahren die deutsch-französische Kooperation in Europa. Forschungsschwerpunkte: Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik, Europapolitik, Interkulturelle Kommunikation.
Themenschwerpunkt: Frankreich, eine Kulturnation? Beiträge der XXVII. Jahrestagung des Deutsch-Französischen Instituts.-Beiträge und Rezensionen.- Dokumentation.
Lothar Albertin, Wolfgang Asholt, Frank Baasner, Hans Manfred Bock, Vincent Hoffmann-Martinot, Dietmar Hüser, Peter Kuon, Ingo Kolboom, Robert Picht, Henrik Uterwedde, Wolfram Vogel
Lothar Albertin, Wolfgang Asholt, Frank Baasner, Hans Manfred Bock, Vincent Hoffmann-Martinot, Dietmar Hüser, Peter Kuon, Ingo Kolboom, Robert Picht, Henrik Uterwedde, Wolfram Vogel