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Das Buch fuhrt an Beispielen aus der wissenschaftlichen Umfrageforschung in Techniken der statistischen Mehrebenenanalyse ein und zeigt auf, wie diese Techniken fur struktursoziologische Analysen genutzt werden konnen. Behandelt werden hierarchische lineare Modelle fur kontinuierliche Variablen, Modelle fur Paneldaten und multivariate Analysen sowie hierarchische Modelle fur kategoriale Variablen. Der Autor zeigt, wie die Mehrebenenanalyse fur die Analyse von Daten mit fehlenden Werten ("missig data") eingesetzt werden kann. Weitere Losungsansatze zur Handhabung von Surveydaten mit zufallig bzw. nicht zufallig fehlenden Werten werden vorgestellt und an Beispielen veranschaulicht. Daten und Programmieranweisungen der im Buch vorgestellten Anwendungsbeispiele konnen fur Lehr- und Ubungszwecke von der Internet-Adresse des Autors heruntergeladen werden.
Dr. phil. habil. Uwe Engel ist Professor für Sozialwissenschaften an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam.
1 Surveyforschung.- 1.1 Bevölkerungsumfragen.- 1.2 Längsschnittforschung.- 1.3 Aggregatdaten-, Survey- und Mehrebenenanalyse.- 2 Struktursoziologische Analysen.- 2.1 Struktur und Bevölkerungszusammensetzung.- 2.2 Sozialstruktur und Gleichheit der Bildungschancen.- 2.3 Sozialstrukturelle Ungleichheitstheorien.- 3 Hierarchische lineare Modelle für kontinuierliche y Variablen.- 3.1 Zwei-Ebenen-Modelle.- 3.2 Drei-Ebenen-Modelle.- 4 Modelle für Paneldaten und multivariate Analysen.- 4.1 Hierarchische Wachstumsmodelle.- 4.2 Studentische Qualitätsbeurteilungen der universitären Lehre.- 4.3 Das “multivariate” Mehrebenendesign.- 4.4 Gerechtigkeit und Unzufriedenheit mit der Demo-kratie: Beispiel eines multivariaten Designs für die raum- und zeitbezogene Ungleichheitsanalyse.- 5 Hierarchische Modelle für kategoriale y Variablen.- 5.1 Das mehrebenenanalytische logistische Modell.- 5.2 Wachstumsmodell: Beispiel Deprivationserfahrungen und Jugenddelinquenz.- 5.3 Multivariate logistische Mehrebenenmodelle.- 5.4 Ein 4-Ebenen multivariates Logit Modell für zwei wiederholt gemessene Response Variablen.- 5.5 “Mixed discrete-continuous response” Modelle.- 6 Die Analyse von Daten mit fehlenden Werten.- 6.1 Einführung.- 6.2 Analyse von Umfragedaten mit fehlenden Werten.- Literatur.