"In diesem Herausgeberwerk wird gleichsam nach dem Wesen von Unterhaltungserleben beim Mediengebrauch gefragt wie nach der Konstruktion von Politik und Gesellschaft im Computerspiel." merz - medien + erziehung, 4-2011"Fazit: Trotz des wissenschaftlichen Anspruches lesen sich die Beiträge angenehm flüssig. Das Kompendium präsentiert sich daher auch für Nicht-Experten verständlich und informativ gleichermaßen. Der Sammelband überzeugt durch Informationstiefe und eine vielschichtige, aufgeschlossene Betrachtung verschiedener Aspekte des Spiels und der Spielerinnen und bietet daher einen nennenswerten Beitrag zur neuen Forschungsperspektive der 'Game Studies'." www.multimedia.slam-zine.de, 09.08.2010