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Anerkannt zu werden, ist nicht nur ein menschliches Grundbedürfnis, sondern vermittelt ebenfalls das Gefühl, in einen sozialen Kontext integriert zu sein. Wie kann es sich aber auswirken, wenn Menschen damit umgehen müssen, weniger Anerkennung zu erfahren als sie sich wünschen? Indem untersucht wird, ob dies dazu führen kann, dass die betroffene Person menschenfeindliche Einstellungen entwickelt, wird einem von verschiedenen möglichen Verarbeitungsmechanismen nachgegangen.
Dr. Barbara Kaletta ist wissenschaftliche Assistentin der Forschungsgruppe "Kontrolle der Gewalt" am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld.
Grundlegende Annahmen zum Konstrukt der Anerkennung.- Erste theoretische Annäherung an das Forschungsproblem — Anerkennung und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.- Theoretische Erweiterung.- Empirische Weiterentwicklung des postulierten Zusammenhangs.- Ergebnisdarstellung und Perspektiven für weitere darstellung.