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Die hier präsentierten Forschungen zeigen in einer ausgewogenen Verbindung von quantitativen und qualitativen Fallstudien, wie intergenerationale Dynamiken die Konturen der Lebenswege und Erfahrungen der Nachfolgegenerationen von MigrantInnen bestimmen und die individuellen Lebensverhältnisse und Chancen außerhalb des Elternhauses beeinflussen.
Hilde Weiss ist Professorin am Institut für Soziologie der Universität Wien.Philipp Schnell ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Stadt- und Regionalforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.Gülay Ateş ist Nachwuchswissenschaftlerin am Institut für Soziologie der Universität Wien.
Sprache, Werte, Religion: Ethnische Identitäten im Mainstream.- Projekt Migration: Statusgewinn, Überwindung von Armut oder Stagnation?.- Familienbeziehungen und Kommunikation: Brüche und Kontinuitäten zwischen den Generationen.
“... Dieses durchweg sehr leserlich gehaltene Buch ist eine wichtige und höchst empfehlenswerte Quelle für die Familiensoziologie, Integrationsforschung, kulturvergleichende Psychologie sowie für die Transnationalismusforschung und füllt eine wichtige Lücke.” (Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan, in: forum erwachsenenbildung, Heft 4, 2015)