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Sollte Europa durch den richtigen Einsatz entsprechender Wissenschaften und Technologien nicht eine Fuhrungsrolle darin ubernehmen konnen, einem immer weiter wachsenden Prozentsatz der Erdbevolkerung ein menschenwurdiges Leben zu ermoglichen, ohne die Okosphare zu zerstoren? Was waren die kurz-, mittel- und langfristigen Prioritaten einer solchen Zielsetzung und wie konnte die weltweite Gemeinde der Wissenschaftler und Technologieentwickler diese am besten einsetzen, um den Grundbedurfnissen und Hoffnungen der 8 Milliarden Menschen entgegenzukommen, die unseren Planeten im Jahre 2020 bewohnen werden?
Dr. Peter H. Mettler ist Professor für Gesellschaftswissenschaften an der Fachhochschule Wiesbaden, Privatdozent für Planungs- und Technologiesoziologie an der Technischen Universität Berlin, Berater verschiedener Internationaler Organisationen, Regierungen von Entwicklungsländern sowie Internationalen Nicht-Regierungsorganisationen.
Einleitung: Die zahlreichen Aufgaben des Buches.- Eine kurze Beschreibung der EUROPROSPECTIVE III.- Kurzbericht über das Konferenzergebnis.- Materialien, mit denen Politiker sowie Experten zur Teilnahme an der Konferenz gewonnen werden sollten.- I Kapitel II Der Ergebnisbericht “MITEINANDER LEBEN”.: Eine Zusammenfassung der 34 europäischen Vorbereitungsstudien zur EUROPROSPECTIVE III Konferenz.- Kapitl II Vier vergleichbare Forschungsansätze: Kanada.- Indien.- Japan.- Die Vereinigten Staaten von Amerika.- III Wissenschaft und Technologie als Herausforderung an den Süden.- und an den Osten.- IV Zum Stand der Möglichkeiten der Kooperation innerhalb der Triade zum Wohl der Acht Milliarden Menschen.- V Schlußfolgerungen und Empfehlungen.- Anhang Konferenzunterlagen.- Stuart Holland, Überlegungen zu einem neuen Bretton Woods.- Teilnehmerliste.