"Alexander Schmidt has written a learned, cogent study that does a great deal to restore the German nation's neolithic history. One may habor doubts if an achievement like this will still be possible after the next round of German academic reform." – Martin Wrede, in: Renaissance Quarterly"Der doppelte Methodenansatz macht das Buch zu einer anregenden Lektüre, die gerade deshalb zum Weiterdenken animiert, weil des Autors Mut zum Wagnis ein paar offene Fragen hinterlässt und teilweise auch Widerspruch provoziert. (...) Überzeugend fällt auch Schmidts Erklärungsansatz aus, warum die deutschen Protestanten den Diskurs über die deutsche Nation schon im 16. Jahrhundert klar dominierten." – Caspar Hirschi, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), 17 October 2008"Schmidts Arbeit, der eine breite Rezeption zu wünschen ist, stellt eine, für eine Dissertation ungewöhnliche Leistung dar. Und so bleibt nur zu hoffen, dass sie weitere derartige Untersuchungen des politischen Vokabulars inspirieren möge, die es dann auch erlauben werden, den Stellenwert des Patriotismusdiskurses in der "politischen Sprache" noch präziser einzuordnen als dies aufgrund des Forschungsstandes derzeit möglich ist." – Gabriele Haug-Moritz, in: H-Soz-u-Kult