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Die Ideologie und die Metaphorik in der Passion der Perpetua wird stark durch die traditionelle griechisch-römische Kultur vermittelt; vor allem durch traditionelle Vorstellungen vom Leben nach dem Tod und dem Aufsteigen der Seele. Dieser Kontext der Passion der Perpetua passt gut zu den vorhandenen materiellen Belegen und den Schriften Tertullians, mit deren Ideologie der Text der Perpetua implizit im polemischen Dialog steht.Eliezer Gonzalez analysiert, wie die Passion der Perpetua uns frühe literarische Beweise einer Welt liefert, in der griechisch-römische und christliche Totenkulte, einschließlich die der Märtyrer und Heiligen, sich sehr ähneln. Er zeigt zudem, dass der Text der Passion der Perpetua und die Schriften des Tertullian Einblicke in ein frühes Stadium der Polemik zwischen diesen beiden Konzeptualisierungen des Lebens nach dem Tod für die Gerechten gewähren.
Born 1965; 1987 BA, Macquarie; 2009 MA (Th), Avondale; 2009 MA (Early Christian and Jewish Studies), Macquarie; 2013 PhD, Macquarie; currently Honorary Associate, Department of Ancient History, Macquarie University.