I. Einführung.- Postmoderne Familienkindheit? Anforderungen, Risiken und Chancen.- II. Unterschiedliche Familienformen und veränderte Familienrollen.- Veränderte Familienformen — postmoderne kindliche Lebenswelten?.- Nichteheliche Kinder in Ost- und Westdeutschland.- Postmoderne Familienwelten — neue Sozialisationskontexte für Kinder und Jugendliche in Ost- und Westdeutschland?.- Pädagogischer Familienalltag und Schule.- Wandel der Mutterrolle — Wandel der Familienkindheit?.- Wozu sind Väter gut? Die Modernisierung der Vaterrolle und ihre Bedeutung für das familiale Zusammenleben.- III. Anspruchsvolle Familienwelten.- Familienalltag und Kindheit.- Die Bedeutung familialer Beziehungen und Kommunikationsmuster für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern.- Gute-Nacht-Rituale in Familien — Erosion einer emotionalen Balance?.- Partner- und Konfliktfamilien.- IV. Schwierige Grenzziehungen.- Kinder zwischen Familie und Peers Ergebnisse soziometrischer Zeitwandelstudien in Kindergärten, Grund- und Hauptschulen zwischen 1972 und 1996.- Kindliche Entwicklung zwischen Selbstbestimmung und Strukturierung.- Kinderfreizeit als Familienprojekt.- Wie sehen Eltern die Freizeit ihrer Kinder?.- Vertraulichkeit in Freundschafts- und Liebesbeziehungen von Jungen und Mädchen.- V. Ungleiche Lebenslagen.- Familiale Polarisierungsprozesse Eine vernachlässigte Strukturkategorie in der soziologischen Main-stream-Diskussion um Pluralisierung und Individualisierung.- „Postmoderne“ Familienkindheiten und die Trägheit politischer Steuerung oder: zur wachsenden Armut von Kindern im Wohlfahrtsstaat.- Armut von Kindern im regionalen Kontext.- Familienkindheit und Kinderpolitik in sozial-ökologischer Perspektive.- Verzeichnis der Autorinnen und Autoren.
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