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Die Befassung mit ‚Landschaft‘ hat in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit und den Wissenschaften an Bedeutung gewonnen. Verbunden war dies nicht vorwiegend mit den Konflikten, die sich in den letzten Jahren um physische Manifestationen der Verminderung von und Anpassung an den anthropogenen Klimawandel ergaben.
Dr. Dr. Olaf Kühne ist Professor für Stadt- und Regionalentwicklung an der Eberhard Karls Universität TübingenDr. Karsten Berr ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Stadt- und Regionalentwicklung an der Eberhard Karls Universität Tübingen Dr. Petra Lohmann ist Professorin für Architekturtheorie und Architekturphilosophie an der Universität Siegen
Einführung.- Eine gemeinsame Grundlage – das Landschaftsverständnis von Georg Simmel.- Sozialwissenschaftliche Landschaftsverständnisse.- Philosophische Landschaftsverständnisse.- Das Verhältnis von Natur und Landschaft – eine Interpretation unter Rückgriff auf die Drei-Welten-Theorie Karl Poppers.- Vorüberlegungen zu Dimensionen und Arten von Kritik.- Vorüberlegungen zu Dimensionen und Arten von Kritik.- Das Problem unvollständiger Arbeit an c-modalen Landschaftsbegriffen.- Energiewende und Landschaftskonflikte.- Landschaft 2 als blinder Fleck sozialwissenschaftlicher Landschaftsforschung und als Herausforderung philosophischer Begriffsbildung.- Fazit.