Del i serien Forschungsreihe Rechnungslegung und Steuern
Kapitalerhaltung durch Solvenztests
Eine ökonomische und experimentelle Analyse
Häftad, Tyska, 2008
949 kr
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Das Haftungsprivileg deutscher Kapitalgesellschaften ist traditionell mit besonderen Kapitalaufbringungs- und -erhaltungsvorschriften verwoben. Insbesondere die Kapitalerhaltung, die den zur Ausschüttung verfügbaren Betrag determiniert, ist jedoch sowohl bilanz- als auch gesellschaftsrechtlich in den letzten Jahren unter Druck geraten. Ein möglicher liquiditätsorientierter Solvenztest rückt daher zunehmend in den Mittelpunkt der Diskussion.Alexandra Scholz untersucht, inwiefern die Ausschüttungsregimes Deutschlands, Englands und der USA opportunistische Ausschüttungen, die den Gläubiger schädigen, verhindern. Aus den Ergebnissen leitet die Autorin Gestaltungsempfehlungen für einen liquiditätsorientierten Solvenztest ab und diskutiert flankierende Instrumente. In einem Laborexperiment geht sie der Frage nach, ob der Solvenztest und ein flankierendes Haftungsinstrument in Form eines Berufsverbotes eine wirksame Form des Gläubigerschutzes darstellen. Sie zeigt, dass nur das Haftungsinstrument opportunistische Ausschüttungen wirkungsvoll eindämmen kann, der Solvenztest allein jedoch keine signifikante Verhaltensänderung bewirkt.
Produktinformation
- Utgivningsdatum2008-11-13
- Mått148 x 210 x 18 mm
- Vikt411 g
- FormatHäftad
- SpråkTyska
- SerieForschungsreihe Rechnungslegung und Steuern
- Antal sidor289
- Upplaga2009
- FörlagGabler
- MedarbetareProf.Dr.Christoph Watrin
- ISBN9783834913142