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Normalerweise untersuchen Forscher königliche Inschriften des antiken Nahen Ostens, um die Ereignisse zu rekonstruieren, über die sie berichten. In den letzten Jahrzehnten analysierte man jedoch mit Hilfe eines neuen Ansatzes diese Inschriften als Produkte einer königlichen Ideologie und skizzierte damit, wie diese Ideologie ihre Erzählung über historische Ereignisse geformt hat. Dieser ideologie-kritische Ansatz konzentriert sich auf die königlichen Berichte von ihren militärischen Schlachten. Douglas J. Green wendet diesen Ansatz bei der Erzählung königlicher inländischer Erfolge an: zuerst bei den neo-assyrischen Inschriften, besonders jedoch bei neun westsemitischen Inschriften des 10.-7. Jhs. vor Christus. Er beschreibt, wie diese Darstellungen auch als Produkte königlicher Ideologie funktionieren.
Born 1953; 1978-82 Lawyer in Sydney; 1985 MDiv (Westminster Theological Seminary, Philadelphia); 2003 PhD (Yale University); since 1992 has taught Old Testament at Westminster Theological Seminary; since 2005 Professor of Old Testament.