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Freiwilligenagenturen verstehen sich in Deutschland als intermediäre Organisationen zwischen Bürgern, gemeinnützigen Organisationen, Politik und Verwaltungen in allen Angelegenheiten bürgerschaftlichen Engagements. Die vorliegende Publikation präsentiert erstmals umfassende Befunde einer aktuellen bundesweiten Erhebung sowie qualitativer Fallstudien ausgewählter Kommunen in Deutschland. Die umfassende empirische Studie zeichnet dabei das facettenreiche und ambivalente Bild einer „jungen“ Organisation mit vielfältigen – bisher – unausgeschöpften Potenzialen und einer zugleich höchst prekären Institutionalisierung.
Holger Backhaus-Maul, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.Peter Friedrich, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.Maud Krohn, Universität Potsdam.Prof. Dr. Karsten Speck, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.
Einleitung.- Ergebnisse der bundesweit repräsentativen Fragebogenerhebung.- Ergebnisse der qualitativen lokalen Fallstudien.- Flächendeckende Präsenz und prekäre Institutionalisierung: Freiwilligenagenturen in Deutschland.- Anhang.
"[...] umfassende Bestandsaufnahme [...], deren Ergebnisse insgesamt und im Detail wertvolle Argumentationshilfen liefern." www.socialnet.de, 22.02.2013"Mit dieser sehr verständlich verfassten Studie liegt eine fundierte Einschätzung über die wichtigste intermediäre Institution zur Unterstützung freiwilligen Engagements in Deutschland vor." pro ZUKUNFT - Der Navigator durch die aktuellen Zukunftspublikationen, 3-2012