''S[chultz] sets out to show that a full understanding of Imperial obloquy entails a due appreciation of its relationship to Imperial praise. In this enterprise, she is successful. Students of all three authors, and both emperors, will find her analyses illuminating.'' - Luke Pitcher, in: Gnomon 94.2 (2022), pp. 119-122Zusammenfassend lässt sich konstatieren, dass Schulz vor allem durch die klare Darlegung ihrer Methodik ein inspirierendes Buch vorgelegt hat, das für Philologen und Historiker wertvoll sein dürfte. Doch ihr Beitrag beschränkt sich nicht allein auf methodische Ausdifferenzierungen, sondern auch inhaltlich hat sie einen Beitrag zum besseren Verständnis der Zeit von Nero bis Cassius Dio, seinem größten Kritiker, geleistet. - Frank Ursin, in: Frankfurter elektronische Rundschau zur Altertumskunde 39 (2019)''so hat Schulz mit ihrer Monographie etwas erreicht, was noch lange nicht jeder wissenschaftlichen Studie beschieden ist. Besonders überzeugen dabei die Passagen ihrer Untersuchung, in denen sie die unterschiedlichen Dekonstruktionsverfahren des Tacitus, Cassius Dio und Sueton anhand einzelner Episoden, die bei allen dreien überliefert sind, zueinander in Bezug setzt und dabei die Spezifika der jeweiligen Autoren herausarbeiten kann. Gerade dieser unmittelbare Vergleich zeigt eindrücklich den Wert einer narratologischen Betrachtung historiographischer Texte.'' - Isabelle Künzer, in: Plekos vol. 24 (2022), pp. 79-118