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In diesem Buch werden Lebensgeschichten von sogenannten Aussteigerinnen und Aussteigern aus der extremen Rechten erstmals basierend auf den Annahmen der interpretativen Sozialforschung mit einer biografieanalytischen und geschlechterreflektierenden Haltung untersucht.
Johanna Sigl ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Leuphana Universität Lüneburg am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik und beratend tätig in der Rechtsextremismusprävention.
Distanzierungen von der extremen Rechten als biografische Wandlungsprozesse.- Interpretative Sozialforschung als Zugang zu Rechtsextremismus.- Die Bedeutung vergeschlechtlichter Interaktionen in extrem rechten Interaktionsräumen.- Lebensgeschichten von ehemals organisierten rechtsextremen Aktivisten und Aktivistinnen.