"[...] Frederik Dhondt [hat], aus einer gewaltigen Fülle archivalischen Materials schöpfend, die britisch-französische Allianz zur Etablierung einer neuen diplomatischen „praxis and language“ in der Auseinandersetzung mit dem Balance-Konzept in der „post-Utrecht era“ insbesondere der ersten rund 15 Jahre nachdemEndedes Spanischen Erbfolgekriegs überzeugendherausgearbeitet. Seine inspirierende Studie motiviert zweifellos zur weiteren Auseinandersetzung mit Prämissen und Praktiken frühneuzeitlicher europäischer Mächtepolitik."Regina Dauser, Augsburg, in: Zeitschrift für Historische Forschung 44 (2017) 2, pp. 388-389."[...] ein meisterhaftes Werk, das nicht nur reich an Details und Anekdoten ist, aber auch ein Handbuch [das] der damaligen Diplomatie und Rechtsargumentation repräsentiert."Christophe Wampach, in: Zeitschrift der Savigny-Stifting für Rechtsgeschichte, 135 Band (2018), p. 539-541."An impressive amount of work has gone into this study, and it is to be welcomed that this period is singled out as being more distinctive than has often been assumed...Dhondt proposes an important and original way to evaluate a wealth of diplomatic and legal documents."Peter Schröder, University College London.