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Die unternehmensinterne und -ubergreifende Zusammenarbeit wird zunehmend durch kooperationsunterstutzende Software-Systeme, sog. Groupware, erleichtert. Standardsoftware ist jedoch nur unzureichend auf die spezifischen Anforderungen der Unternehmen und ihrer Mitarbeiter zugeschnitten und muss deshalb aufwendig angepasst werden. Deshalb haben die Autoren eine neue Modellierungsmethodik entwickelt, die die Belange der Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Im vorliegenden Buch beschreiben die Autoren Entwicklung und Einsatz der anwenderorientierten K3-Modellierung auf der Grundlage des Standards UML. In mehreren Fallbeispielen stellen sie die benutzerzentrierte Entwicklung und Einfuhrung von neuen Software-Losungen dar verbunden mit der methodisch geleiteten Prozessunterstutzung von der Anforderungserhebung bis zur alltaglichen Nutzung im Unternehmen . Ein Buch fur Unternehmenspraktiker und Softwareentwickler.
Produktinformation
Utgivningsdatum2011-09-18
Mått155 x 235 x 13 mm
Vikt347 g
FormatHäftad
SpråkTyska
Antal sidor208
FörlagSpringer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG
1 Einführung.- 2 Methodische Ansätze bei kooperationsunterstützenden Systemen.- 2.1 Anforderungen.- 2.2 Stand der Forschung.- 2.3 Methodische Grundlage zur Modellierung von schwach strukturierten Prozessen.- 2.4 Grundelemente der K3-Modellierung und Modellierungsperspektiven (Matrix).- 2.5 Notation.- 3 Modellierungsperspektiven der K3-Methodik.- 3.1 K3-Informationsmodell.- 3.2 K3-Aufgabenmodell.- 3.3 K3-Organigramm.- 3.4 K3-Prozeßmodell.- 3.5 K3-Kommunikationsmodell.- 3.6 K3-Use Case.- 3.7 K3-Informationszugriff und -verteilung.- 4 Methodik der Anforderungsanalyse.- 4.1 Vorgehensmodelle.- 4.2 Anforderungsanalyse.- 5 Gestaltung kooperationsunterstützender Systeme.- 5.1 Design und Klassifizierung von Groupware-Funktionen.- 5.2 Leitlinien für die Einführung kooperationsunterstützender Systeme.- 5.3 Nutzen- und Kostenbetrachtung bei der Einführung kooperationsunterstützender Systeme.- 6 Fallstudien.- 6.1 Fallstudie 1: Unterstützung von Unternehmenskooperation am Beispiel des Unternehmensverbundes des Technologieparks Herzogenrath.- 6.2 Fallstudie 2: Einführung eines Groupware-Konzeptes im Tiefbau zur Förderung der Kooperation und Kommunikation im Bau am Beispiel der Huthmann GmbH.- 6.3 Fallstudie 3: Flexible Kooperationsstrukturen in der Produktneuentwicklung für wenig/schwach strukturierte Prozesse bei der Festo Tooltechnic GmbH & Co.- 6.4 Fallstudie 4: Flexible Kooperation durch Teamarbeit unterstützende Informations- und Kommunikationstechnologien beider Sekurit Saint-Gobain Deutschland GmbH & Co. KG.- 6.5 Fallstudie 5: Eine Vorgehensweise für den Einsatz von Unterstützungssystemen für kooperatives Arbeiten bei der ett technotransfer GmbH.- 7 Zusammenfassung und Ausblick.- 8 Danksagung.- 9 Literaturverzeichnis.
LUCZAK, H. Luczak, A. �akir, G. �akir, Germany) Luczak, H. (TU Berlin, A. Cakir, Germany) Cakir, G. (Ergonomic Institute for Social and Ergonomic Sciences, Berlin, A. Çakir