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Religion erfordert Bildung. Schon bald nach der Entstehung des Christentums wurde religiöse Bildung zentral für die Entwicklung von Gemeinden in Stadt und Land. Bildung vollzog sich auf unterschiedliche Weise: als Sozialisation in Familien und Freundeskreisen, als Erziehung durch Lehrer im Haus und in der Schule und als Selbst-Bildung. Darüber hinaus stand religiöse Bildung im Spannungsfeld von menschlichem und göttlichem Handeln, insofern Bildungsprozesse zwar von menschlichen Lehrern initiiert wurden, oft jedoch Christus als der eigentliche Lehrer des Glaubens an Gott galt. Dennoch wurde Religion in Familien, Gemeinden, Klöstern und andernorts von Menschen unterrichtet. Der vorliegende Band widmet sich den menschlichen Akteuren in diesen Bildungsprozessen: Bischöfen, Katecheten, Müttern und Vätern, männlichen und weiblichen monastischen Lehrern. Er bietet eine vergleichende Analyse von Lehrerrollen in christlichen Bildungskontexten, indem er u.a. die folgenden Fragen behandelt: Wer lehrt im spätantiken Christentum? Welche Bilder beschreiben solches Lehren? Welche Bedeutung haben Geschlechterzuschreibungen für Lehrerrollen und Lehr-Lern-Prozesse? Und wo entstehen Konflikte zwischen unterschiedlichen Rollen und ihrer sozialen Einbettung?

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