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Die Befunde zeigen, dass sich Sport für einen Teil der männlichen Insassen als Bewältigungsstrategie zur Linderung der hafttypischen Belastungen erweist, indem er Freiheitsmomente birgt und Möglichkeiten eröffnet, gefängnistypischen Gefühlen von Angst, Einsamkeit, Langeweile und mentaler Niedergeschlagenheit zu begegnen.
Dr. Johannes Müller ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Sozialwissenschaften des Sports der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Einleitung.- Gefangenensport in Deutschland: Anfänge und aktuelle Strukturen.- Theoretisch-konzeptioneller Rahmen: Die totale Institution Gefängnis.- Forschungsstand.- Methodischer Rahmen: Das ethnographische Forschen im Gefängnis.- Sinnperspektiven und Bedeutungen des Sports im Gefängnis.- Ergänzende Perspektiven.- Resümee und Ausblick.