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Isabelle Penning geht der Frage nach, welche subjektiven Konzepte Lehrkräfte zu Schülerfirmen ausbilden, die ihr unterrichtliches Handeln prägen. Die Autorin rekonstruiert in Schülerfirmen stattfindende Lehr- und Lernprozesse unter Anwendung narrativer Interviews sowie der dokumentarischen Methode und fasst diese in Typologien zusammen.
Isabelle Penning ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für berufliche Bildung und Arbeitslehre der Technischen Universität Berlin. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in der Fachdidaktik Arbeitslehre, wobei sie sich insbesondere mit Schüler- und Lehrervorstellungsforschung und dem Lernen in Simulationsmethoden befasst.
Didaktik als Wirtschaftsunterricht.- Lernen mithilfe eines Simulationsmodells.- Forschungen zu Lern- und Übungsfirmen.- Wirtschaftlichkeit vs. pädagogische Zielstellungen.- Lehrkraft als zentraler Akteur.
Johannes Deeken, David Schäfer, Oliver Schulz, Veronika Simon, Teresa Tuncel, Barbara Hansen, Carsten Hinz, Nicola Huhn, Constantin Klitsch, André Kost, Robert Löffler, Isabelle Penning, Christin Richter
Nikita Solodilow, Julia Alisch, Carolin Hammer, Carsten Hinz, Constantin Klitsch, Robert Löffler, Sara Marschall, Isabelle Penning, Christin Richter, Vera Kirchner
Nikita Solodilow, Julia Alisch, Carolin Hammer, Carsten Hinz, Constantin Klitsch, Robert Löffler, Sara Marschall, Isabelle Penning, Christin Richter, Vera Kirchner
Johannes Deeken, David Schäfer, Oliver Schulz, Veronika Simon, Teresa Tuncel, Barbara Hansen, Carsten Hinz, Nicola Huhn, Constantin Klitsch, André Kost, Robert Löffler, Isabelle Penning, Christin Richter