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Die Beiträge des Bandes loten die Transformationserfordernisse für eine Übertragung des Resilienzansatzes aus und konturieren exemplarisch die sich daraus ergebenden Potentiale für die soziologische und sozio-historische Forschung in theoretisch-konzeptionellen Beiträgen und im Rahmen von empirischen Fallstudien.
Dr. Martin Endreß ist Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Trier.Dr. Benjamin Rampp ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur für Allgemeine Soziologie an der Universität Trier.
Einleitung.- Resilienz und Transitionen in komplexen adaptiven Systemen: Gemeinsamkeiten zweier systemdynamischer Perspektiven.- Die offene Gesellschaft und ihre Resilienzen: Von Sloterdijks Schäumen zu Latours politischer Ökologie.- Resilienz als Resonanzfähigkeit. Ein affekttheoretischer Blick auf ein psycho-sozio-archäologisches Forschungsfeld.- Von sozialen Prozessen, Relationen und Konstruktionen. Analytische Potentiale des Resilienzansatzes aus soziologischer Perspektive.- Zur Analytik von Prozessualität.- Resilienz als Wiedereinführungsprozess: Zum Umweltverhältnis der Gesellschaft im Kontext von Krise.- Experimentelle Suchräume in der Wissensgesellschaft: resiliente Strukturbildungen – oder organisierte Unverantwortlichkeit?.- Resilienz und Recht. Bayrische Integration und die Widerständigkeit des Vollstreckungsbeamtentums.- Regionale Resilienz: Strukturen und Prozesse im Mikro-Makro-Gefüge.- Resilienz durch Integration freiwilliger Helfer*innen in den Katastrophenschutz: organisationale und politische Perspektiven.- Resilienzressource Fastnachtspiel: Wahrnehmung und Verarbeitung der gesellschaftlichen Umbrüche im Nürnberg der Reformationszeit.