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Sven Thomas zeigt, wie es gelang, in einem Land ohne regierungsfahige Mehrheiten acht Jahre lang eine mehrheitsfahige Politik zu betreiben und damit einen wesentlichen Beitrag zur Stabilisierung der demokratischen Entwicklung in Ostdeutschland zu leisten.
Dr. Sven Thomas ist in der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt im Bereich Grundsatzangelegenheiten/Regierungsplanung tätig. Er promovierte zum Thema "Alternativen zum Tarifvertragssystem".
1. Minderheitsregierungen in parlamentarischen Demokratien.- 1.1. Theoretische Ansätze und empirische Befunde.- 1.2. Zur politischen Leistungsfähigkeit von Minderheitsregierungen in parlamentarischen Demokratien.- 2. Zur Entstehung des „Magdeburger Modells“.- 2.1. Sachsen-Anhalt 1990–1994 — Ein Land „in Gründung“.- 2.2. Die Landtagswahl 1994 und die Bildung der ersten Minderheitsregierung.- 2.3. Landtagswahl und Regierungsbildung 1998 — Große Koalition oder Tolerierung?.- 3. Minderheitsregierungen in Sachsen-Anhalt.- 3.1. Minderheitsregierungen — stabil und handlungsfähig?.- 3.2. Der Landtag: Tolerierungsmanagement in einem „aktivierten Parlament“.- 3.3. Ein „regierendes Verhandlungssystem“- Von den Planungsgesprächen in Gommern zu den 5+5 Verhandlungen.- 3.4. Regieren im Netzwerk der Verbände.- 4. PDS: Eine Partei wird demokratie- und koalitionsfähig.- 4.1. „Entzaubert“? Zur politischen Domestikation der PDS im demokratischen System.- 4.2. Die Unvollendete: Zum politischen Wandel der PDS.- 5. Das Ende des „Magdeburger Modells“— Wahlkampf und Landtagswahl 2002.- 5.1. Die Ergebnisse der Landtagswahl.- 5.2. Wahlkampf und Wahlkampfmanagement.- 6. Statt eines Schlusswortes: Ein Interview mit Dr. Reinhard Höppner, Ministerpräsident a. D.- 7. Literaturverzeichnis.