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Das Buch zeigt am Beispiel der USA, wie nationale Indentität in politischen und gesellschaftlichen Diskursen konstruiert wird, welche konkreten Konzeptionen von Staatsbürgerschaft sich in ihnen abbilden und wie sich diese in spezifischen Gesetzen materialisieren. Mit der konsequenten historischen Kontextualisierung der Diskurse um nationale Identität und Staatsbürgerschaft verfolgen die Autoren die Absicht, die zum Teil redundant gewordene theoretische Diskussion um Begriff und Konzeption der Staatsbürgerschaft (citizenship) aufzubrechen. Im Zentrum der Studie stehen die USA, da von dort die neuere Staatsbürgerschaftsdebatte ausging, die auf dem Hintergrund einer mehr als 200-jährigen Erfahrung multi-ethnischer Gesellschaft geführt wird.
Thomas Bartoldus, Sabine Aland, Lukas Gehlen, Siegfried G. Rojahn, Markus Apel, Martin Pohl, Alexandra Rieso, Timotheus Schwake, Alexandra Wölke, Johannes Diekhans, Michael Fuchs, Sandra Greiff-Lüchow, Dietrich Herrmann, Frank Radke, Luzia Schünemann, Achim Sigge, Martin Zurwehme, Johannes Diekhans, Michael Fuchs