Skönlitteratur
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Geld ALS Liebesersatz in Franziska Zu Reventlows Werken Der Geldkomplex Und Von Paul Zu Pedro
Miriam Ganer
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitt Mnchen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Es sind nur zwei Dinge, die einem das Gefhl von Daseinsberechtigung geben: Liebe und Geld. Soll es ganz richtig sein, so sind es beide zusammen, aber wann ist wohl das Leben einmal ganz richtig?"
Dieses Zitat stammt aus dem 1916 in Mnchen erschienenen Roman Der Geldkomplex und spiegelt wie kein anderes die Einstellung der Autorin Franziska zu Reventlow zu den Themen Geld und Liebe wieder, zwei Motiven, die in der Literatur ohne Zweifel eine groe Rolle gespielt haben und spielen. Aber ist ihre Rolle tatschlich so bedeutend wie Franziska zu Reventlow hier vermutet? Sind es tatschlich nur diese beiden Dinge, die dem Menschen ein Gefhl von Daseinsberechtigung vermitteln?
Bei der Rolle der Liebe in der Literatur knnte man dies annehmen. Die Liebe ist ein universelles Motiv, das sich nicht nur durch alle Zeiten hinweg finden lsst, sondern auch eine zentrale Rolle bei der Interpretation von Texten spielt, egal ob geheime, verbotene, verlorene,
unglckliche, unendliche Liebe, so variabel ihr Auftreten ist, so sehr scheint sie die Menschen unaufhrlich in ihren Bann zu ziehen. Nach tragischen Liebesgeschichten wie Romeo und Juiia, die mit dem Tod enden, braucht man nicht lange zu suchen. Auch Geld und konomie ist ein Thema, das den Menschen nicht nur in Zeiten von Wirtschaftszusammenbrchen
zu interessieren scheint. Heute und auch in der Vergangenheit lsst sich
zahlreiche Literatur zum Thema Geld und konomie finden. Dabei fallt auf, dass die Literatur der konomie oft einiges voraus hat. Der Publizist Stefan Frank behauptet in einem Vortrag, die "Literatur eignet sich durchaus dazu, Entwicklungen in der Wirtschaft anzustoen."
Seine These geht dabei so weit, dass erfundene Romane die zuknftige Wirtschaft beeinflussen, ja sogar die Zukunft darstellen knnen und fhrt signifikante Beispiele an, wie z
Dieses Zitat stammt aus dem 1916 in Mnchen erschienenen Roman Der Geldkomplex und spiegelt wie kein anderes die Einstellung der Autorin Franziska zu Reventlow zu den Themen Geld und Liebe wieder, zwei Motiven, die in der Literatur ohne Zweifel eine groe Rolle gespielt haben und spielen. Aber ist ihre Rolle tatschlich so bedeutend wie Franziska zu Reventlow hier vermutet? Sind es tatschlich nur diese beiden Dinge, die dem Menschen ein Gefhl von Daseinsberechtigung vermitteln?
Bei der Rolle der Liebe in der Literatur knnte man dies annehmen. Die Liebe ist ein universelles Motiv, das sich nicht nur durch alle Zeiten hinweg finden lsst, sondern auch eine zentrale Rolle bei der Interpretation von Texten spielt, egal ob geheime, verbotene, verlorene,
unglckliche, unendliche Liebe, so variabel ihr Auftreten ist, so sehr scheint sie die Menschen unaufhrlich in ihren Bann zu ziehen. Nach tragischen Liebesgeschichten wie Romeo und Juiia, die mit dem Tod enden, braucht man nicht lange zu suchen. Auch Geld und konomie ist ein Thema, das den Menschen nicht nur in Zeiten von Wirtschaftszusammenbrchen
zu interessieren scheint. Heute und auch in der Vergangenheit lsst sich
zahlreiche Literatur zum Thema Geld und konomie finden. Dabei fallt auf, dass die Literatur der konomie oft einiges voraus hat. Der Publizist Stefan Frank behauptet in einem Vortrag, die "Literatur eignet sich durchaus dazu, Entwicklungen in der Wirtschaft anzustoen."
Seine These geht dabei so weit, dass erfundene Romane die zuknftige Wirtschaft beeinflussen, ja sogar die Zukunft darstellen knnen und fhrt signifikante Beispiele an, wie z
- Format: Pocket/Paperback
- ISBN: 9783656375739
- Språk: Tyska
- Antal sidor: 40
- Utgivningsdatum: 2013-02-21
- Förlag: Grin Publishing